Wie ich arbeite:

➡️ Praktische Ansätze

➡️ In Bewegung sein

➡️ Keine abgehobenen Methoden

➡️ kurzfristige Termine

➡️ ganzheitliche Betrachtung deiner Lebenssituation

So sieht dein Ersttermin aus:

Wir treffen uns am vereinbarten Termin. Vorzugsweise wird dieser draussen stattfinden. Es ist erwiesen,
dass beim Gehen die Gedanken freier geäussert werden können und das Sprechen leichter fällt. Das machen wir uns zu nutze. Je nach Situation treffen wir uns auch in der Resilienzwerkstatt.

Wir schauen gemeinsam was dich bewegt und was dein Bedarf an Unterstützung sein könnte. Du bekommst von mir eine ehrliche Rückmeldung, wie unsere Zusammenarbeit aussehen könnte. Auch wenn mein Angebot nicht zu deinen Themen passt werde ich dir das sagen. Du und deine Anliegen stehen im Zentrum. 

Bei Bedarf vereinbaren wir einen weiteren Termin. 

Unsicher ob du dich melden sollst?

Lies hier einige Beispiele von Menschen die sich bei mir melden:  

Bruno, 53 Jahre alt, Unternehmer Metallbau

Bruno merkt, dass er über seinen Verhältnissen lebst. Im Betrieb läufts gut, fast zu gut. Bruno ist stark gefordert. Er merkt vermehrt, dass sein Körper auf den Druck reagiert. Oft grübelt er in der Nacht oder hat Mühe einzuschlafen. 
Bruno merkt schon länger, dass er etwas machen sollte. "Ich habe keine Zeit für ein Burnout" oder "mir fehlt ja nichts Handfestes" sagt er oft zu seinen Kollegen. 


Vielen Menschen geht es so. Das Problem ist, dass man trotzdem sehr lange so weitermachen kann, bis irgendwann der Körper die Notbremse zieht und ein Weiterarbeiten nicht mehr möglich ist. Die Stressklinkiken in der Schweiz sind voll mit Menschen die keine Zeit für ein Burnout hatten.

Lass es nicht soweit kommen. Das Erkennen solcher Hinweise ist bereits der erste Schritt der Prävention. 

Jan, 42 Jahre alt, Arbeitnehmer, Familienvater

Jan stehst mitten im Leben. Er ist mit einer Familie unterwegs, im Job ist er als Projektleiter angekommen, finanziell musst er nicht mehr jeden Franken zwei Mal umdrehen. Läuft, könnte man sagen. 
Und doch, ist da eine Leere. Vermehrt fühlt er sich müde und antriebslos, gereizt oder verspürt eine traurige Grundstimmung. 

Dass geht vielen so. Viele Menschen im Alter zwischen 30 und 55 Jahren sind in dieser Phase. Man nennt sie in der Psychologie die Rushhour des Lebens. Oft reichen einige gute Inputs von einer aussenstehenden Person um klarheit zu schaffen und Wege aufzuzeigen, wie du wieder zu mehr Freude und Wohlbefinden findest.

Jannik, 27 Jahre alt, Student

Jannik studiert aktuell im 4. Semester. Um in seiner Freizeit noch etwas Sackgeld für sich zu haben arbeitet er noch zwei Abende bei einem Schnellrestaurant. Er fühlt sich vermehrt ausgelaugt und überfordert. Auch merkt er, dass er vor Prüfungen Ängste verspührt. Schon jetzt blickt er mit Sorge auf die kommende Bachelorarbeit und weiss nicht, wie er das bewältigen soll. Er kommt sich vor als stünde er vor einem grossen, unüberwindbaren Berg. Jannik hat sich sogar schon überlegt, das Studium aufzugeben um die Arbeit nicht schreiben zu müssen. 

Manchmal sind Harausforderungen überwältigend und Ängste übermächtig. Laut BFS geben 56-66% der Studierenden, die ein Studium abgebrochen haben, Stress oder Versagensängste als Grund an. Und ja, manchmal ist ein Studienabbruch das richtige. Aber zuerst solltest du versuchen, klarheit zu schaffen. Dabei kann ich dir helfen.

Nina, 31 Jahre alt, Carearbeit zu Hause

Nina ist mit Herz und Seele Mami. Sie hat mit ihrem Partner Ben zwei Töchter 3 und 1 jährig. Aus finaziellen und praktischen Gründen haben sie sich entschieden, dass Nina zu Hause bleibt und die Kinder betreut und Ben weiterhin arbeiten geht. Anfangs hat das auch gut geklappt. Zunehmend merkt aber Nina wie sie erschöpft ist und sich ausgelaugt fühlt. Sie macht sich sorgen, wie sich das weiterentwickelt. 

Nina ist nicht alleine mit diesen Gefühlen. Vielen Eltern, auch Männern, geht das so. Es ist eine stressreiche Zeit. Körperliche Veränderungen, Veränderungen im Paaralltag und in den sozialen aktivitäten spielen eine Rolle. Dazu kommen die täglichen und andauernden Stressoren wie Lärm, Zeitknappheit und das Gefühl nicht allem gerecht werden zu können. In der Psychologie nennt man dies "daily hassles". Mehr Stress bedeutet  in dem Fall mehr Fokus auf das Wesentliche. Heisst aber auch, das Grosse und Ganz aus den Augen verlieren. Hierbei kann ich helfen, den Blick wieder zu weiten und mehr Gelassenheit in den Alltag zu bringen.


Wichtig zu wissen: Ich biete keine Notfalltermie an, auch biete ich keine Psychotherapie an. Bei einem Notfall kannst du dich jederzeit bei den Notfallorganisationen melden. 

Was dich überzeugen wird

👍🏼 Praktische Ansätze

👍🏼 Begegnen auf Augenhöhe

👍🏼 Deine Gesamtsituation 

👍🏼 Professioneller Hintergrund